
Hallo ihr Lieben 🙂
Erstmal möchte ich mich einfach von Herzen bei euch bedanken. Ich bin so so so überwältigt, welch wundervolles Feedback jeden Tag per Mail, per Instagram Nachrichten zu meinem Blog und meinen Beiträgen eintrudelt. Es macht mich unheimlich glücklich, es motiviert mich und es zeigt mir dass es absolut die richtige Entscheidung war meinen Blog wiederzubeleben.
Ich möchte euch heute eine wunderschöne Metapher mitgeben, die mich selbst total zum Nachdenken gebracht hat:
Stell dir einen Garten vor. Wie würde dieser Garten aussehen?
Es gibt 2 Optionen: Du kümmerst dich gut um ihn, dann wird dieser Garten aufblühen. Er wird wunderschön sein, die Blumen werden in voller Strahlkraft leuchten, die Pflanzen werden sicher und in ihrer voller Pracht wachsen können.
Die 2.Option: du lässt diesesn Garten verkümmern. Es wird ein chaotischer Ort, an dem allen kreuz und quer wächst. Ein Ort wo keine Strahlkraft und keine Freude entsteht.
Ich glaub viele wissen schon worauf ich hinauswill. Spiegle diesen Garten mit deiner inneren Welt.
Kümmerst du dich gut um dich,wirst du aufblühen. Dein Inneres wird voller Energie, voller Power, voller Lebensfreude sein. Du wirst deine Ziele verfolgen, wirst Spass und Freude am Leben haben und in deiner voller Schöpferkraft sein. Vernachlässigst du dich selbst, wird Chaos in dir herrschen. Ängste, Selbstzweifel und unverarbeitete Emotionen werden sich ausbreiten und es wird schwer werden aufzublühen.
Warum wir manchmal so richtig schlechte Gärtner sind…
„Ich kann mich nicht trennen, weil…“
„Ich kann meinen Job nicht kündigen, weil…“
„Ich muss in dieser Beziehung bleiben, weil…“
„Das geht nicht weil…“
„Ich geb mich mit dem zufrieden was ich hab, auch wenns nicht meine Erfüllung ist weil…“
Meistens laufen diese Sätze raus auf: „Was denken sich hier denn die anderen“ Ich kann das doch nicht machen, was werden die anderen da drüber sagen/denken“.
Wir haben 1000 Ausreden warum wir etwas nicht machen können. Ja ganz oft sind wir wirklich die Meister darin, etwas zu zerdenken warum etwas nicht funktionieren kann. Wir befinden uns in der Opferrolle und bemitleiden uns selbst.
“ Ich bin so arm, weil ich in keiner erfüllten Beziehung bin“
„Das passiert immer mir“
„Warum gerate ich immer an die Falschen“
„Ich komm nie mit meinem Geld aus, alles ist so teuer“
Ich möchte dir heute in diesem Post, Motivation geben – Motivation, Kraft und Zielstrebigkeit. DU KANNST! Du kannst alles machen und es ist völlig egal was alle anderen denken. Denn es ist DEIN Garten und DEIN Leben.
Was wäre, wenn du in deinen Garten gehst, Samen streust und wunderschöne Blumen ansetzt? Was wäre wenn du beginnst dich bewusst um deine Pflanzen zu kümmern? Was wäre wenn du du dir die Welt kreeirst die dich erfüllt?
Wie du anfängst deinen inneren Garten bewusst zu gestalten:
1. Höre auf, Unkraut zu gießen
Jede negative Überzeugung, die du immer wieder denkst, ist wie Unkraut, das deinen Garten überwuchert. Hör auf, deine Energie auf Gedanken zu lenken, die dich kleinhalten, und richte deinen Fokus auf das, was du erschaffen möchtest.
👉 Tipp: Immer wenn du dich bei einem negativen Gedanken erwischst, frage dich: „Möchte ich, dass dieser Gedanke in mir wächst?Wenn nicht, ersetze ihn durch eine neue, stärkende Wahrheit.
2. Setze bewusst neue Samen
Niemand wacht eines Morgens auf und hat plötzlich ein vollkommen erfülltes Leben. Wachstum ist ein Prozess. Jedes starke, verwurzelte Leben beginnt mit einem kleinen Samen.
👉 Tipp:Setze dir eine tägliche Mini-Aufgabe, die dich deiner Vision näherbringt – sei es, dich selbst zu ermutigen, ein inspirierendes Buch zu lesen oder bewusst Zeit für dich einzuplanen.
3. Entferne alte Wurzeln, die dich festhalten
Manche Erfahrungen oder Überzeugungen sitzen tief – so tief, dass sie dir gar nicht mehr bewusst sind. Doch sie beeinflussen dich immer noch. Wenn du wirklich wachsen möchtest, musst du die alten Wurzeln ausgraben, die dich davon abhalten. Und manchmal heisst das auch dass du nicht nur Erinnerungen, Glaubenssätze sondern auch Menschen loslassen musst. Reflektiere dein Umfeld bewusst: Wer bringt deinen Garten zum blühen und wer zertrampelt ihn?
👉 Tipp: Nimm dir einen Moment und frage dich: „Welche Überzeugungen halte ich noch fest, die mich daran hindern zu blühen? Ersetze sie durch neue, stärkende Glaubenssätze.
4. Pflege, was dich aufblühen lässt
Blumen brauchen Wasser, Licht und Pflege – genauso wie deine Träume, deine Kreativität und dein Wohlbefinden. Wenn du nicht bewusst für dich sorgst, kannst du nicht erwarten, dass dein innerer Garten erblüht.
👉 Tipp:Finde heraus, was dir wirklich guttut, und schenke dir selbst regelmäßig diese Momente. Sei es Musik, Bewegung, ein inspirierendes Gespräch mit deinen Herzensmenschen oder einfach Zeit für dich.
5. Fang an – nicht morgen, sondern heute
Es wird nie den „perfekten“ Zeitpunkt geben. Aber wenn du heute beginnst, wird morgen etwas Neues wachsen. Jeder kleine Schritt zählt.
👉 Tipp: Überlege dir: Was ist der kleinste Schritt, den du heute tun kannst, um deinen inneren Garten zu pflegen?Vielleicht ist es ein liebevoller Gedanke. Vielleicht eine Entscheidung, die dir guttut. Oder einfach der Entschluss, dich nicht länger von Ängsten zurückhalten zu lassen.
Dein Garten, deine Verantwortung
Du hast jeden Tag die Wahl: Lässt du dein inneres Chaos bestimmen oder beginnst du, deinen Garten mit Liebe zu gestalten?
Stell dir vor, wie dein innerer Garten in einem Jahr aussehen könnte, wenn du heute beginnst, ihn zu pflegen. Was möchtest du dort sehen? Welche Blumen sollen wachsen? Welche Farben sollen leuchten?
Du verdienst es zu blühen. Also fang an. Heute.Am besten jetzt.
Eure Kati
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